Tägerig: Moser hinterlässt eine schwere Erblast

Fr, 03. Nov. 2017

Das hätte sich Matthias Moser anders gewünscht. Bei seiner letzten Winter-Gmeind muss der scheidende Ammann die Erhöhung des Steuerfusses von nicht weniger als neun Prozent erklären. Selbst dann schneidet das Budget für 2018 mit roten Zahlen ab.

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Kommentare

Mit einer Schuldübernahme für die prekäre Finanzsituation hat der Rücktritt wohl nichts zu tun. Der Gemeinderat hat die letzten Jahre einen klaren Kurs eingeschlagen und die Gemeinde ist jetzt genau dort, wo er sie hingesteuert hat. Auch in finanzieller Hinsicht. In diesem Sinn ist der Rücktritt wohl eher als Bestätigung dafür zu sehn, dass Moser alle Ziele erreicht hat, welche er anstrebte.
Wollt Ihr eine saftige Steuererhöhung, Tip: SVP wählen und der Rest kommt von selbst.
Ganz nach dem Motto "Herr Schettino fährt das Schiff an die Wand und verlässt es als erster"! Planlos wirtschaften und dabei noch ein gutes Gewissen haben grenzt an Respektlosigkeit.
Ich finde es auch schade! Verstehen tue ich den Ruecktriit allerdings nicht. Die Mehrheit der Stimmberechtigten ist ja den Anträgen des Gemeiderates immer gefolgt. Zuletzt 2016 mit der Erhöhung von 113 % auf 116 % für 2017. D.h. verglichen mit 2016 gehen wir nun 12 % hoch?... Alles Gute Frau Hellbach, wo immer Sie sind.
SCHADE um Herrn Moser !! Verstehe seinen Austritt aus dem Rat allerdings bestens. Alles Gute.

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