Das Fahrverbot auf dem Städtlisteg liefert nun auch Stoff für juristische Auseinandersetzungen. Der Stadtrat wies die drei eingegangenen Einsprachen ab. Gegen den Entscheid hat ein Einsprecher eine Beschwerde und gleichzeitig eine Aufsichtsanzeige beim kantonalen Departement Bau, ...
Das Fahrverbot auf dem Städtlisteg liefert nun auch Stoff für juristische Auseinandersetzungen. Der Stadtrat wies die drei eingegangenen Einsprachen ab. Gegen den Entscheid hat ein Einsprecher eine Beschwerde und gleichzeitig eine Aufsichtsanzeige beim kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt eingereicht, teilt die Stadt mit. Die Beschwerde wurde wieder zurückgezogen, die Aufsichtsanzeige nicht. Das Fahrverbot des Städtlistegs sei nun rechtskräftig, da der Rückzug der Beschwerde erfolgt sei. Zur Aufsichtsanzeige hat der Stadtrat eine Stellungnahme eingereicht. Weitere Auskünfte sind wegen des laufenden Verfahrens momentan nicht erhältlich.
Eine weitere wichtige Meldung, die uns kurz vor Redaktionsschluss erreichte: Eine Einwohnerin von Mellingen hat eine Petition für eine Sommerbeiz 2026 an der Reuss eingereicht. Die Petition wurde von 161 Personen unterschrieben, teilte die Stadt mit. Wie berichtet, wollen die Pontoniere dieses Jahr selbst eine Besenbeiz neben ihrem Lokal betreiben. Sie arbeiten zurzeit ein Konzept aus. Die Buvette von Daniel Schmid kam 2025 zwar bei der Bevölkerung an, nicht aber beim Traditionsverein. Der Stadtrat schreibt, die Entscheidung sei gefallen. Die Pontoniere müssten sich auf seine Beschlüsse verlassen können. Das Bedürfnis nach einem «Rüssbeizli» werde aber in die zukünftige Planung einfliessen. (mbe)