Sie sind sich einig über die schöne Wohnlage mit Ausblick in die Alpen
10.09.2021 Remetschwil, Region RohrdorferbergDrei Fragen an die fünf Kandidatinnen und Kandidaten der Gesamterneuerungswahlen
Zur Gesamterneuerungswahl in den Gemeinderat Remetschwil treten eine Kandidatin und vier Kandidaten an. Vreni Sekinger, Jahrgang 1966, ist kaufmännische Sachbearbeiterin und ...
Drei Fragen an die fünf Kandidatinnen und Kandidaten der Gesamterneuerungswahlen
Zur Gesamterneuerungswahl in den Gemeinderat Remetschwil treten eine Kandidatin und vier Kandidaten an. Vreni Sekinger, Jahrgang 1966, ist kaufmännische Sachbearbeiterin und kandidiert für den Gemeinderat und als Gemeindeammann. Maurizio Giani, Jahrgang 1965, ist Postautochauffeur und kandidiert für den Gemeinderat und als Vizeammann. Markus Zyka, geboren 1965, ist bis 31. Dezember 2021 IT-Manager, danach selbstständig als Weinberater/ Weinakademiker. Urs Herzog, Jahrgang 1961, arbeitet als Geschäftsführer in einem Personalberatungsbüro in Aarau. Roman Wyler, Jahrgang 1980, arbeitet als Bauleiter im Bereich Tiefbau.
Was hat Sie zur Kandidatur bewogen?
Vreni Sekinger, parteilos
Nach acht interessanten und spannenden Jahren als Gemeinderätin wäre die Wahl zur Frau Gemeindeammann eine zusätzliche Herausforderung. Ich bin motiviert, die Leitung des Gremiums zu übernehmen und mich weiterhin für das Wohl der Bevölkerung und für meine Heimatgemeinde einzusetzen.
Maurizio Giani, parteilos
In den vergangenen Jahren musste in Remetschwil sehr viel in die Infrastruktur investiert werden. Noch hat es verschiedene interessante Projekte, welche ich anpacken möchte.
Markus Zyka, parteilos
Ich durfte mich nun bereits zwei Legislaturen für die Gemeinde Remetschwil einbringen. Das Amt bereitet mir viel Freude und der Lerneffekt ist aussergewöhnlich. Diese Erfahrungen will ich in der dritten Legislatur zum Gemeindewohl nutzen.
Urs Herzog, parteilos
In meiner Wohngemeinde habe ich in den vergangenen 23 Jahren die Möglichkeit erhalten, in verschiedenen Kommissionen Erfahrungen im Gemeindewesen zu sammeln, dies hat in mir die Freude geweckt, mich im Gemeinderat zu engagieren.
Roman Wyler, Die Mitte
Eine funktionierende Demokratie basiert auf Menschen, die ihren Beitrag leisten. Ich bin motiviert, meinen Teil beizutragen und meine Erfahrungen und mein Wissen einzubringen.
Wo sehen Sie den grössten politischen Handlungsbedarf in Remetschwil?
Vreni Sekinger, parteilos
Mit den neuen Mitgliedern im Gemeinderat als Team gut zu funktionieren. Die gute Umsetzung der «Neuen Führungsstrukturen der Schulen». Die Überarbeitung der BNO zeitgemäss und mehrheitsfähig abzuschliessen. Den Erweiterungsbau Kreisschule mit den Verbandsgemeinden zu realisieren.
Maurizio Giani, parteilos
Es wäre wünschenswert, wenn sich mehr junge Leute für die verschiedenen Ämter interessieren könnten. Die Arbeit im Gemeinderat und den Kommissionen ist eine sehr wertvolle Basis für spätere Berufskarrieren.
Markus Zyka, parteilos
Der Finanzhaushalt ist ein Dauerthema. Die beeinflussbaren Kosten sind klein. Der Spagat um anstehende Investitionen und Unvorhergesehenes mit den leider oft nicht genau planbaren Fiskaleinnahmen im Lot zu halten, ist herausfordernd.
Urs Herzog, parteilos
Erfreulicherweise sind mir keine Themen bekannt, die in der Gemeinde eine grundlegende Anpassung erfordern. Bedürfnisse und Wünsche der Remetschwilerinnen und Remetschwiler werde ich dennoch achtsam in den Rat einbringen.
Roman Wyler, Die Mitte
Wir haben eine gut funktionierende Gemeinde. Eine Herausforderung sehe ich darin, das Dorfleben für alle Generationen attraktiv zu gestalten und wieder stärker zu beleben.
Was finden Sie persönlich an Remetschwil am schönsten?
Vreni Sekinger, parteilos
Die Wohnlage mit Ausblick von der Rigi bis zum Schwarzwald. Dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner in den Vereinen im Dorf engagieren. Zum Beispiel: 1.-August-Feier, OK Dorffest, kulturelle Anlässe u.s.w.
Maurizio Giani, parteilos
Die Leute. Sie beteiligen sich aktiv am Dorfgeschehen und gestalten gemeinsam mit dem Gemeinderat die Zukunft unseres Dorfes.
Markus Zyka, parteilos
Die herrliche Südwestlage, die uns oft in der Sonne «braten» lässt. Mir gefällt das Ländliche und die Offenheit der Bevölkerung. Ein wichtiger Punkt ist für mich die Nähe und schnelle Erreichbarkeit zu wichtigen Zentren, allen voran Zürich.
Urs Herzog, parteilos
Die unglaublich schöne Wohnlage am Heitersberg. Man kennt die Nachbarn und die Menschen grüssen sich noch auf der Strasse. Die Nähe zu Wald und Natur bei gleichzeitiger Nähe zu den pulsierenden Städten.
Roman Wyler, Die Mitte
Die Lage von Remetschwil ist perfekt. Trotz der Ländlichkeit sind die Bewohner innert kürzester Zeit in Baden oder Zürich. Im Sennhof, wo ich aufgewachsen bin und noch immer lebe, kann ich Energie tanken.






