In der Silvesternacht musste die Polizei im Kanton Aargau wegen Ruhestörungen, Sachbeschädigungen, Unfugs sowie diverser meist kleinerer Brände mehr als 80-mal ausrücken. Die vielen Anrufe bei der Kantonalen Notrufzentrale in der Silvesternacht standen mehrheitlich im ...
In der Silvesternacht musste die Polizei im Kanton Aargau wegen Ruhestörungen, Sachbeschädigungen, Unfugs sowie diverser meist kleinerer Brände mehr als 80-mal ausrücken. Die vielen Anrufe bei der Kantonalen Notrufzentrale in der Silvesternacht standen mehrheitlich im Zusammenhang mit dem unsachgemässen Umgang mit Feuerwerk. So wurden diverse Personen gemeldet, die Feuerwerk gegen Fahrzeuge und Gebäude zündeten. Bei einem Grossteil der Brände handelte es sich um kleinere Feuer in Abfallkübeln oder Containern. Diese Vorfälle erforderten dennoch den Einsatz diverser Feuerwehren im gesamten Kantonsgebiet, schreibt die Kantonspolizei. Darüber hinaus wurden mehrere Briefkästen mit Feuerwerk gesprengt und in zwei Fällen explodierten Raketen auf Balkonen, wodurch es zu Beschädigungen kam. Am frühen Donnerstagmorgen um 3 Uhr ging die Meldung ein, dass an der Schulstrasse in Ueken ein Mercedes-Benz brenne. Am parkierten Fahrzeug entstand Totalschaden. Es wurde niemand verletzt. (mbe)