Eine Meldung des Kantons über die Belastung von Fischen mit Schadstoffen sorgt momentan für Diskussionen. Das Amt für Verbraucherschutz hat die PFAS-Belastung von wildlebenden Fischen aus acht Aargauer Gewässern untersucht. Insgesamt überschritten 28 Prozent der 107 ...
Eine Meldung des Kantons über die Belastung von Fischen mit Schadstoffen sorgt momentan für Diskussionen. Das Amt für Verbraucherschutz hat die PFAS-Belastung von wildlebenden Fischen aus acht Aargauer Gewässern untersucht. Insgesamt überschritten 28 Prozent der 107 untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstwerte. Hechte und Egli aus dem Hallwilersee sollten deshalb bis auf Weiteres nicht verkauft und verzehrt werden. Die für das Reusstal beruhigende Meldung: Der Alet aus Reuss und Bünz überschreitet zwar leicht die Höchstwerte, ist jedoch vergleichsweise gering belastet. Es drängen sich keine Massnahmen auf. Doch dieser Fisch werde sowieso nicht häufig verzehrt und nicht kommerziell vermarktet. (mbe)