Yvonne Heimberg ist in Fislisbach aufgewachsen und arbeitet heute im gleichnamigen Immobiliengeschäft in Fislisbach. Nebst der Immobilienwelt ist die Verbundenheit da für die Familie (zwei erwachsene Kinder), Freunde, Natur, Sport, Coaching und Hund Emil.
«Ich habe ...
Yvonne Heimberg ist in Fislisbach aufgewachsen und arbeitet heute im gleichnamigen Immobiliengeschäft in Fislisbach. Nebst der Immobilienwelt ist die Verbundenheit da für die Familie (zwei erwachsene Kinder), Freunde, Natur, Sport, Coaching und Hund Emil.
«Ich habe beschlossen, glücklich zu sein, denn es ist förderlich für die Gesundheit.» Diese Worte von Voltaire sind bis heute aktuell. Zum Glücklichsein gehören auch Humor und Lachen.
Wann haben Sie das letzte Mal so herzlich gelacht, dass Ihnen vielleicht sogar die Tränen kamen? Falls Sie darüber erst nachdenken mussten, wünsche ich Ihnen, dass Humor bald wieder mehr Platz in Ihrem Leben findet.
Lachen wirkt befreiend. Physiologisch werden Glückshormone wie Endorphine ausgeschüttet, während das Stresshormon Cortisol sinkt. Der Körper entspannt sich, der Puls kann ruhiger werden und selbst das Schmerzempfinden wird kurzfristig reduziert.
Interessant ist auch: Lachen ist ansteckend. Wenn wir andere lachen sehen oder hören, aktiviert das sogenannte Spiegelmechanismen im Gehirn. Oft führt das dazu, dass wir automatisch mitlachen oder schmunzeln. So entsteht schnell eine angenehmere Atmosphäre. Achten Sie einmal darauf, wie Ihr Gegenüber reagiert, wenn Sie mit einem Lächeln unterwegs sind – oft bekommen Sie eines zurück.
Noch erstaunlicher: Unser Gehirn lässt sich beeinflussen. Studien zeigen, dass es bereits hilft, den Mund bewusst zu einem Lächeln zu formen. Diese Bewegung kann ähnliche Prozesse auslösen wie echte Freude. Das bedeutet: Wir können unserem Gehirn ein Stück weit vorgaukeln, dass wir fröhlich sind – und werden es dadurch tatsächlich ein wenig.
Wenn Sie gerade das Gefühl haben, es gäbe wenig zu lachen – ein Eindruck, den viele Menschen teilen – dann setzen Sie sich bewusst der Heiterkeit aus. Humor ist keine Nebensache, sondern eine wichtige Ressource.
Ein besonderes Erlebnis kann ich Ihnen mit Herrn Schröder empfehlen. Der ehemalige Lehrer hat seine Erfahrungen in ein Bühnenprogramm verwandelt. Mit spitzer Zunge beleuchtet er den Schulalltag und den kreativen Umgang mit Sprache.
Und falls Sie denken: «Das ist nichts für mich» – probieren Sie es trotzdem. Sein Humor funktioniert auch ausserhalb des Klassenzimmers, etwa auf Instagram.
Zum Schluss noch etwas zum Schmunzeln:
Kommt ein Mann zum Arzt: «Herr Doktor, ich vergesse immer alles.» Fragt der Arzt: «Seit wann haben Sie das?» Antwortet der Patient: «Seit wann habe ich was?»
In diesem Sinne: eine glückliche und humorvolle Zeit!