Einbrecher drangen Sonntagnacht in ein Waffengeschäft in Mägenwil ein. Auf der Fahndung sichtete die Polizei das Tatfahrzeug. Die Flucht vor der Polizei endete mit einem Selbstunfall. Die Polizei nahm vier mutmassliche Täter fest. Tatort war ein Waffengeschäft im Gewerbegebiet ...
Einbrecher drangen Sonntagnacht in ein Waffengeschäft in Mägenwil ein. Auf der Fahndung sichtete die Polizei das Tatfahrzeug. Die Flucht vor der Polizei endete mit einem Selbstunfall. Die Polizei nahm vier mutmassliche Täter fest. Tatort war ein Waffengeschäft im Gewerbegebiet an der Hintermättlistrasse in Mägenwil. Dort befindet sich das Geschäft Munitionsdepot.ch. Ein Anwohner alarmierte am Sonntag kurz nach 2.30 Uhr die Notrufzentrale. Als die Polizei wenig später vor Ort eintraf, war die Täterschaft bereits verschwunden. Wie sich zeigte, war diese gewaltsam in das Geschäft eingedrungen und hatte mehrere Schusswaffen entwendet. Inzwischen hatten weitere Polizeipatrouillen die Fahndung aufgenommen. Dabei fiel in der Umgebung ein verdächtiger Audi Q5 mit französischen Kontrollschildern auf. Der Wagen flüchtete in Richtung Mellingen und blieb zunächst verschwunden. Die Polizei fahndete weiter und sichtete den Audi gegen 3.30 Uhr auf der A3. Gefolgt von Polizeipatrouillen mehrerer Kantone, flüchtete er mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Basel, um dann auf die A18 zu wechseln. Die Flucht endete bei Münchenstein/BL mit einem Selbstunfall. Die Polizei konnte vier Franzosen im Alter von 16, 19, 20 und 21 Jahren festnehmen. Während die Kantonspolizei Basel-Landschaft die Umstände des Unfalls klärt, hat die Kantonspolizei Aargau ihre Ermittlungen zum Einbruchdiebstahl aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft und die Jugendanwaltschaft haben eine Strafuntersuchung eröffnet. (zVg)