Seit Montag, 5. Oktober, gilt wegen der anhaltenden Trockenheit ein striktes Verbot in Mellingen, das rare und teilweise zugekaufte Trinkwasser für «unnötige» Tätigkeiten zu brauchen. Dazu zählt das Autowaschen mit Trinkwasser, das Befüllen von privaten ...
Seit Montag, 5. Oktober, gilt wegen der anhaltenden Trockenheit ein striktes Verbot in Mellingen, das rare und teilweise zugekaufte Trinkwasser für «unnötige» Tätigkeiten zu brauchen. Dazu zählt das Autowaschen mit Trinkwasser, das Befüllen von privaten Swimming-Pools, aber auch die Sprengung des Rasens im Garten. Bei Missachtung kann die Stadt Bussen bis zu 2000 Franken aussprechen. Dies ist bisher nicht geschehen, sagt Brunnenmeister Roger Knöpfel von der lokalen Wasserversorgung. Die meisten Leute hätten Verständnis für das Verbot. Das Verbot hat auch mit dem überdurchschnittlichen Wasserverbrauch Mellingens in den letzten Monaten zu tun. Mehr dazu auf Seite 4. (mbe)