Es war ein Abstimmungs-Krimi mit Happy End: Die Stimmberechtigten der vier Vertrags-Gemeinden am Rohrdorferberg haben der notwendigen Erweiterung des Oberstufenzentrums der Kreissschule Rohrdorferberg am Dienstagabend gleichzeitig klar zugestimmt (Hauptartikel links). Der Abstimmungskrimi verlief ...
Es war ein Abstimmungs-Krimi mit Happy End: Die Stimmberechtigten der vier Vertrags-Gemeinden am Rohrdorferberg haben der notwendigen Erweiterung des Oberstufenzentrums der Kreissschule Rohrdorferberg am Dienstagabend gleichzeitig klar zugestimmt (Hauptartikel links). Der Abstimmungskrimi verlief so: Die Remetschwiler stimmten zuerst ab, dann Niederrohrdorf, Oberrohrdorf und am Schluss Bellikon. Ein historischer Entscheid und eine sinnvolle Investition in die Bildung und die Jugend! Dass das Vorhaben nach dem Scheitern des ersten Projekts «Jim Knopf» gelungen ist, hat sicher mit guter, seriöser Vorbereitung zu tun. Auch wurden die Anliegen der Schule, der Vereine und der Anspruchsgruppen vorgängig abgeholt. Den Gemeinderäten, der Jury und der Planungskommission, Baufachleuten wie Planern und Architekten, der Bauverwaltung Niederrohrdorf darf deshalb ein Kränzlein gewunden werden für ihre gute Arbeit. Es ist auch eine Leistung, eine solche Abstimmung, bei welcher die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ja ausnahmsweise nur Ja oder Nein stimmen und nichts mehr abändern konnte, an vier Gemeindeversammlungen durchzubringen. Es ist zu hoffen, dass es beim Entscheid des Souveräns bleibt und niemand das fakultative Referendum ergreift. Im Idealfall könnten die Erweiterungsbauten des Oberstufenzentrums so im Jahr 2030 feierlich eingeweiht werden. Das wäre ein zweiter Freudentag.