Die Gemeinde Stetten präsentiert ihren Steuerabschluss. Die Gesamtsteuereinnahmen von 6,537 Millionen Franken liegen danach um 0,18 Prozent unter der Budgetprognose von 6549 Millionen Franken. Der Eingang bei den Einkommens- und Vermögenssteuern wurde leicht übertroffen. Bei den ...
Die Gemeinde Stetten präsentiert ihren Steuerabschluss. Die Gesamtsteuereinnahmen von 6,537 Millionen Franken liegen danach um 0,18 Prozent unter der Budgetprognose von 6549 Millionen Franken. Der Eingang bei den Einkommens- und Vermögenssteuern wurde leicht übertroffen. Bei den Einkommenssteuern resultiert ein Minus von 41 870 Franken, bei den Vermögenssteuern ein Plus von 84 468 Franken. Der Anteil der Gemeinde Stetten an den Gewinn- und Kapitalsteuern der juristischen Personen betrug 431 974 Franken und lag somit um 147 025.45 (34.04 Prozent) unter dem Budgetwert von 579 000 Franken. Der Anteil der Steuern für juristische Personen am Gesamtsteuerertrag beträgt 6.59 Prozent (Vorjahr 13.9 Prozent). An Quellensteuern wurden 259 821 Franken (2024: 230 812 Franken; 2023: 173 009 Franken) eingenommen. Gegenüber dem Budget von 185 000 Franken entspricht dies einem deutlichen Mehrertrag von rund 74 000 Franken.
Weniger Abschreibungen
Die abgeschriebenen Steuerforderungen von 17 533 Franken liegen unter der Budgetvorgabe von 30 500 Franken. Im Vorjahr betrugen die Verlustabschreibungen 9758 Franken. Von den in Rechnung gestellten Steuerforderungen sind per Ende 2025 noch 13,49 Prozent (Vorjahr 14,61 Prozent) ausstehend. Bei den Sondersteuern ergibt die Steuerrechnung folgendes: Bei den Grundstücksgewinnsteuern ergibt sich ein negativer Betrag von 21 993 Franken. Bei den Nachsteuern und Bussen natürliche Personen liegen die Einnahmen mit 6589 Franken über dem Budgetwert von 5000 Franken und bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern liegen die Einnahmen mit 52 197 Franken deutlich über den Budget-Erwartungen von 5000 Franken. (red.)