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Den Finger in die Wunde gelegt

Di, 08. Aug. 2017
Irene Briner legt den Finger in eine Wunde: Dieses Stück aufgebrochene Wand zeigt auf, dass man bisher wenig Rücksicht auf denkmalpflegerische Grundsätze nahm und Erweiterungsbauten einfach an Bestehendes anbaute.

«Räumt die Schränke auf und bringt Licht in Eure Anfänge», schreibt das Museum Gnadenthal in seiner Einladung zur Ausstellung unter dem Titel «Sonderausstellung Heikel». Ohne Rücksicht auf Verluste halten die Verantwortlichen den Finger in die Wunde.

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