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Maskenmann Peter Stauber hatte gleich doppelt Pech

Di, 21. Mai. 2019
Peter Stauber spielte mit Maske

Peter Stauber, eben erst Vater geworden, musste nach seinem Nasenbeinbruch gegen Gontenschwil mit Gesichtsmaske ran. Ganz in Rot, den Klubfarben des FC Niederwil.

Das hinderte ihn nicht, vollen Einsatz, auch mit dem Kopf, zu zeigen. Allein in den Anfangsminuten hätte er seine Farben  doppelt in Führung bringen können. Doch es fehlte beide Male ein Quäntchen. Insgesamt lieferte der FC Niederwil eine dominante erste Halbzeit. Aber anstatt mit zwei oder drei Toren in Führung zu liegen, stand es noch immer torlos 0:0. Das sollte sich rächen. Es waren nach der Pause keine zwei Minuten gespielt, als der gross gewachsene Dawid Skrzypczak den freien Raum vor Zimmermanns Tor nutzte und via Pfosten zum 1:0 einköpfte. Die Niederwiler reagierten heftig, schossen aus allen Lagen. Doch sie liessen die besten Möglichkeiten ungenutzt, kamen zu Chancen. Schertenleib verschoss aus bester Position, der eingewechselte Habegger drosch den Ball aus drei Metern übers Tor, um nur zwei dicke Chancen zu nennen. Kurios eine Szene in der 85. Minute. Konter Gontenschwil. Niederwils Goalie Zimmermann fällt den allein auf ihn zustürmenden Gontenschwiler. Der Schiri pfeift Penalty und zeigt «Zimmi» Gelb-Rot. Nach Konsultation des Linienrichters, der seinem Referee Tipps in Regelkunde gegeben hat, nimmt der die Rote Karte zurück. Gontenschwil verschiesst. Kurios auch die Szene zum 0:2. Freistoss für die Gäste im Mittelfeld. Zimmermann weit vor seinem Tor. Der Gontenschwiler nutzt die Gunst und schiesst eine Bogenlampe aus 40 Metern – Tor. Die Entscheidung

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