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Das Label «Wohngesund» – sichtbar und messbar

Fr, 21. Mai. 2021

Die Markus Biland AG arbeitet mit vielen Partnerfirmen zusammen – besonders hervorzuheben ist «Bauwerk Parkett»

«Wohngesund» ist ein zentrales Thema im Hause Biland. Holz ist nicht gleich Holz. Das gilt auch für Parkett. Dazu kommen die Materialien wie Klebstoffe, Lacke und Öle, die eingesetzt werden. Bei Parketten von «Bauwerk», wie sie Biland anbietet und einsetzt, ist Wohngesundheit garantiert.

Wer mit dem Werkstoff Holz arbeitet, entwickelt ein besonderes Gespür für den Umgang mit der Natur und für den Menschen. «Bauwerk» sagt: «Wir verarbeiten ausschliesslich Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft und reduzieren die Emissionen auf den natürlichen Grundgehalt des Rohstoffes.» Die Firma achtet auch bei der Auswahl ihrer Lieferanten auf Nachhaltigkeitskriterien und das Pflegen einer fairen Geschäftsbeziehung mit sozialer Verantwortung.

Brüder im Geiste
In der Markus Biland AG trifft man auf dieselbe Firmenphilosophie. Für Markus Biland ist die Verwendung von ökologisch produziertem Holz nicht nur eine Entscheidung für die Umwelt, sondern auch für das Wohlgefühl der Kundinnen und Kunden, welche später die Böden in ihrem Haus, ihrer Wohnung oder ihrem Gewerberaum haben. Das Thema «Wohngesund» fesselt ihn seit Jahren und lässt ihn nicht wieder los. «Holz ist entscheidend für die Raumluft», referiert er.
«Was nützt ein günstiges Parkett mit Holz aus exotischen Ländern, wenn sich hinterher herausstellt, dass einem das Atmen schwer gemacht wird?», fragt er rhetorisch und liefert gleich die Lösung nach: «Es ist äusserst wichtig zu wissen, welche Baumaterialien zum Einsatz kommen. Bodenbeläge und die dazu eingesetzten Klebstoffe können Ausdünstungen haben, die sich negativ auf die Raumluft auswirken.» Biland, der nebenher in seiner Freizeit seit Jahren als Co-Präsident des Naturund Vogelschutzvereins in Tägerig amtet, ist bemüht aufzuzeigen, wie wichtig der Aspekt Wohngesundheit ist.
Wohnen soll nicht krank machen. Wohnen soll vielmehr Wohlbefinden schaffen. Deshalb setzt die Markus Biland AG auf die Partnerschaft mit «Bauwerk», einem der ältesten Parketthersteller der Schweiz, der das Prädikat «Wohngesund» als Beitrag für mehr Lebensqualität in den Mittelpunkt stellt.
«Unsichtbar aber messbar» sei diese Verbesserung der Raumqualität, schreibt das Unternehmen. Und empfiehlt: «Unsere Produkte können unbedenklich verbaut werden und sorgen für einen wohltuenden, wohlgesunden Innenraum.

Warum ist das wichtig?
80 bis 90 Prozent unseres Lebens halten wir uns in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei zehn bis zwanzig Kubikmeter Luft ein. Die heutigen nahezu luftdichten Gebäudehüllen sind energetisch zwar durchaus sinnvoll, doch sie verringern den Luftwechsel so stark, dass sich Schadstoffe aus den unterschiedlichsten Quellen im Raum ansammeln können.

Ist Parkett per se gesund?
Nein. Holz ist zwar ein natürlich nachwachsender Rohstoff, doch bei der Fertigung werden Klebstoffe, Lacke und Öle eingesetzt. «Bauwerk» lässt die verschiedenen Werkstoffe regelmässig durch unabhängige Institute in verschiedenen Ländern prüfen. So ist garantiert, dass diese höchsten Ansprüchen genügen.
Viele kennen das: Wurde ein neues Parkett verlegt, riecht man es im Raum manchmal noch mehrere Monate. Diese Gerüche können aus unterschiedlichen Quellen stammen: Farbe, Lacke, Holzwerkstoffe, Kleber und Isolierungen. Es ist zentral, dass bei der Installation und Inbetriebnahme die richtigen Materialien verwendet werden. «Bauwerk» garantiert: «Unser Parkett riecht nicht und ist zu 100 Prozent wohngesund. Der Wohnraum kann direkt nach der Verlegung bezogen werden.»
Und nicht zuletzt ist auch Lautstärke ein Thema, warum das Parkett von «Bauwerk» eine gute Wahl ist. Unser Gehör nimmt aufdringliche Töne oder sich schnell ändernde Schallpegel als Lärm wahr. Durch das Verkleben des Parketts können Gehgeräusche erheblich verringert werden. Die innovative Systemlösung von «Bauwerk» heisst «Silente Technologie» und sollte neben der Umweltverträglichkeit ein weiterer Grund sein, sich für «Bauwerk»-Produkte zu entscheiden.

Stefan Böker

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