Der Reusspark trauert um Vereinspräsidentin Bettina Ochsner
Die Nachricht vom Tod von Bettina Ochsner, Präsidentin des Vereins Gnadenthal, kommt überraschend. Letzten Dienstag ist sie im 73. Altersjahr gestorben. «Nach schwerer Krankheit musste sie unerwartet schnell ...
Der Reusspark trauert um Vereinspräsidentin Bettina Ochsner
Die Nachricht vom Tod von Bettina Ochsner, Präsidentin des Vereins Gnadenthal, kommt überraschend. Letzten Dienstag ist sie im 73. Altersjahr gestorben. «Nach schwerer Krankheit musste sie unerwartet schnell diese Welt verlassen. Wir trauern um einen wertvollen und einzigartigen Menschen», schreibt der Reusspark respektive dessen Trägerverein, in einer Todesanzeige.
Bettina Ochsner setzte sich unermüdlich während 18 Jahren für den Reusspark ein. Seit 2003 war sie im Vorstand des Trägervereins, zehn Jahre später übernahm sie das Vizepräsidium. Nach dem unerwarteten Tod des Vereinspräsidenten Ruedi Krauer übernahm Bettina Ochsner im Jahre 2014 dessen Funktion. Während ihrer Tätigkeit hat sie die Entwicklung des Reussparks massgeblich mitgeprägt. Die vergangenen Jahre waren geprägt von Sanierungs- und Erweiterungsbauten. «Bei einer Anlage in dieser Grösse gibt es immer etwas zu tun», sagte sie 2019 in einem Interview mit dem «Reussbote». Für Bettina Ochsner stand jedoch das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner im Reusspark aber auch dasjenige des Personals im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. «Gerne erinnern wir uns an ihre humorvolle, offene Art und die unkomplizierte Zusammenarbeit», heisst es in der Todesanzeige. Die ehemalige FDP-Grossrätin und Gemeinderätin von Oberlunkhofen arbeitete als selbstständige Treuhänderin.
Der Abschiedsgottedienst findet am Dienstag, 3. August um 14 Uhr in der katholischen Kirche in Oberlunkhofen statt. Den trauernden Angehörigen entbietet der «Reussbote» sein tief empfundenes Beileid. (red.)