Auf Michelle Heimberg ist an wichtigen Anlässen Verlass. Die Fislisbacher Wasserspringerin lieferte bei den Europameisterschaften im polnischen Rzeszow eine starke Leistung. Sie holte letzten Sonntag vom 3-Meter-Brett die Bronzemedaille für die Schweiz. Es hätte sogar noch mehr ...
Auf Michelle Heimberg ist an wichtigen Anlässen Verlass. Die Fislisbacher Wasserspringerin lieferte bei den Europameisterschaften im polnischen Rzeszow eine starke Leistung. Sie holte letzten Sonntag vom 3-Meter-Brett die Bronzemedaille für die Schweiz. Es hätte sogar noch mehr werden können. Nach dem vierten von fünf Finalsprüngen lag Heimberg noch auf Goldkurs. Doch die 23-jährige Weltklasseathletin kam beim letzten Sprung, einem zweieinhalbfachen Rückwärtssalto, nicht auf ihre gewohnte Leistung und büsste gegenüber Titelverteidigerin Chiara Pellacani (IT) ganze 15 Zähler ein. Das ist jene Differenz, die am Ende über Gold oder Bronze entschieden hat.