Der HC Fischbach-Göslikon besiegt Herrischried zu Hause deutlich mit 13:2
Der HC Fischbach-Göslikon hat den EHC Herrischried im heimischen Schüwopark mit einem deutlichen 13:2-Sieg regelrecht deklassiert.
Die Freiämter Gastgeber dominierten das Spiel am ...
Der HC Fischbach-Göslikon besiegt Herrischried zu Hause deutlich mit 13:2
Der HC Fischbach-Göslikon hat den EHC Herrischried im heimischen Schüwopark mit einem deutlichen 13:2-Sieg regelrecht deklassiert.
Die Freiämter Gastgeber dominierten das Spiel am Sonntagabend über die gesamte Dauer und liessen den Gästen kaum Chancen, ins Spiel zu finden. Mit dieser souveränen Leistung verteidigt Fi-Gö eindrucksvoll den ersten Tabellenplatz und unterstreicht seine Ambitionen in der laufenden Meisterschaft.
Gleich zu Beginn des Spiels sorgte Herrischried für einen kurzen Schockmoment, als sie mit dem ersten Angriff das Aluminium trafen. Doch Fi-Gö liess sich davon nicht beirren und übernahm schnell die Kontrolle. Nach mehreren guten Chancen gelang Marc Seiler in der achten Minute mit einem kraftvollen Slapshot das 1:0. Kurz vor der ersten Drittelpause erhöhte Silvan Schwender auf 2:0 und setzte damit ein klares Zeichen.
Spielerische Überlegenheit
Im zweiten Drittel nahm die Offensivkraft von Herrischried deutlich ab, während die Freiämter ihre spielerische Überlegenheit immer mehr ausspielten. Christoph Frei sorgte mit einem kuriosen Treffer – einer Mischung aus Pass und Schuss – für das 3:0. In der 28. Minute verwandelte Boris Neher souverän einen Penalty zum 4:0, bevor Carlos Zuberbühler nur wenige Sekunden später auf 5:0 erhöhte. Der Herrischrieder Goalie Daniel Mendelin wurde daraufhin durch Maurice Stoll ersetzt, doch auch der neue Torhüter konnte den Offensivdrang von Fi-Gö nicht stoppen. Christoph Frei traf im Powerplay mit einem präzisen Schuss ins obere Eck zum 6:0, und mit dem Schlusspfiff des zweiten Drittels setzte Carlos Zuberbühler mit einem mächtigen Schuss unter die Latte zum 7:0 den nächsten Treffer.
Das letzte Drittel begann mit einem Paukenschlag: Nur acht Sekunden nach dem Anspiel versenkte Lars Neher den Puck zum 8:0. Herrischried konnte im Powerplay durch Klaus Bächle den ersten Treffer erzielen, doch Fi-Gö antwortete direkt nach dem Anspiel erneut – dieses Mal benötigten die Freiämter nur neun Sekunden, um durch Boris Neher auf 9:1 zu erhöhen. Selbst in Unterzahl blieb Fi-Gö gefährlich, und Lars Neher traf in der 51. Minute zum 10:1.
Herrischried gelang durch Radovan Horvath in der 57. Minute ein weiterer Treffer im Powerplay, doch Fi-Gö war noch lange nicht fertig. In den letzten drei Minuten setzten Patrick Bula, Michel Simmen und Vincenzo Di Federico den Schlusspunkt und erhöhten das Endergebnis auf ein beeindruckendes 13:2. (zVg)