Zum Artikel «Es fehlt an Transparenz und Vertrauen», «Reussbote», 8. Mai:
«Es fehlt an Transparenz und Vertrauen» monieren die Gegner des Projektes. Da ich als Stimmbürger an drei Informationsveranstaltungen und an zwei Gemeindeversammlungen ...
Zum Artikel «Es fehlt an Transparenz und Vertrauen», «Reussbote», 8. Mai:
«Es fehlt an Transparenz und Vertrauen» monieren die Gegner des Projektes. Da ich als Stimmbürger an drei Informationsveranstaltungen und an zwei Gemeindeversammlungen ausführlich über die langfristige Schulraumplanung informiert wurde, ist grösstmögliche Transparenz gegeben. Sollten die Informationen unklar sein, hat und hatte man immer die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Das Phasenmodell wie es jetzt geplant ist, wird vom Kanton empfohlen, da es flexibel und anpassbar ist. Eine langfristige richtige Prognose der Schülerzahlenentwicklung ist nicht möglich. Bildungspolitische Änderungen aufgrund neuer Erkenntnisse beeinflussen auch in Zukunft die Schulraumgestaltung erheblich.
Das geplante Vorgehen garantiert die Erhaltung der Bausubstanz und ist steuerlich verkraftbar. Aufgeschobener Unterhalt kostet bei (zu) später Umsetzung immer mehr!
Als ehemaliger Gemeinderat mit u. a. dem Ressort Schule, empfehle ich ein weiteres Mal mit «Ja» für die Vorlage des Gemeinderates zu stimmen.
Ich vertraue dem Gemeinderat, dass er nach der Umsetzung der nun geplanten Phase II auch Phase III mit der geplanten strategischen Neubeurteilung aufgrund der dannzumal aktuellen Zahlen und unter Mitwirkung von Nutzern der Immobilien weiterfahren wird.
Eduard «Edi» Näf, Fislisbach