Fussball, 3. Liga: Fislisbach vor dem Rückrundenstart
Am 21. März, um 20 Uhr, beginnt für die 3.-Liga-Mannschaft des FC Fislisbach die Rückrunde, zu Hause gegen Kappelerhof. Der Gegner liegt im Moment auf Rang 4 der Tabelle, der FCF hat auf Platz 7 überwintert.
Fussball, 3. Liga: Fislisbach vor dem Rückrundenstart
Am 21. März, um 20 Uhr, beginnt für die 3.-Liga-Mannschaft des FC Fislisbach die Rückrunde, zu Hause gegen Kappelerhof. Der Gegner liegt im Moment auf Rang 4 der Tabelle, der FCF hat auf Platz 7 überwintert.
«Das Ziel sind die Top 5», sagt Trainer Silvan Kara anlässlich eines Trainingsspiels. Denn es ist bei Weitem nicht so, dass man bis jetzt auf der faulen Haut gelegen wäre. Der FC Fislisbach hat diverse Testspiele absolviert, witterungsbedingt vor allem auswärts bei Vereinen, die (schon) einen Kunstrasen haben.
Kara hat diese Trainingsspiele auch genutzt, um sich Gedanken über sein Kader und dessen nahe Zukunft zu machen. So setzte er bei einem Spiel gegen Küttigen Ende Februar vier Spieler von den A-Junioren und zwei von der B-Mannschaft ein, um zu sehen, ob und wie diese die erste Mannschaft ergänzen könnten.
Bei den Trainingsspielen ging es deshalb auch nicht primär um Taktik, sondern um Aspekte der Fitness. «Wir haben den Winter über schon Kondition trainiert, aber diejenige Ausdauer, die in einem Match verlangt wird, ist noch einmal etwas anderes», sagt Kara.
Die Trainingsspiele haben aufgezeigt, wo der FC Fislisbach vor Rückrundenstart im Vergleich zur Konkurrenz steht. «Wir sind nach wie vor technisch sehr gut, hatten auch immer wieder grosse Spielanteile und viel Ballbesitz», sagt Kara. Ein typisches Beispiel dafür war der Match gegen Zürich-Affoltern, den Fislisbach 1:3 verlor – und das, obwohl die Gäste zumindest in der ersten Halbzeit klar häufiger im Ballbesitz waren. «Es ist immer das Gleiche», sagte der Trainer nach dem Match: «Es nützt alles nichts, wenn man die Tore nicht macht.» Allerdings musste der FCF zu diesem Zeitpunkt auf einige Stammspieler verzichten.
Dass technisch ein Tabellenrang in den Top 5 drinliegt, davon ist Kara überzeugt. Abgesehen davon ist es sein Saisonziel, aus den Spielern noch mehr ein Team zu machen: «Wir müssen noch mehr zusammenwachsen, das braucht einfach Zeit», sagt er. (sl)