Mellingen (3.) – Gränichen (3.) 0:2
Mellingen hatte anfangs Mühe, ins Spiel zu finden, sicher auch zurückzuführen auf diverse Umstellungen. Doch dann wurden die Gastgeber gegen einen dominanten Gegner mit einigen ehemaligen 2.-Liga-Spielern in ...
Mellingen (3.) – Gränichen (3.) 0:2
Mellingen hatte anfangs Mühe, ins Spiel zu finden, sicher auch zurückzuführen auf diverse Umstellungen. Doch dann wurden die Gastgeber gegen einen dominanten Gegner mit einigen ehemaligen 2.-Liga-Spielern in seinen Reihen stärker. Ausgerechnet in dieser Phase kassierte Mellingen einen sehr unglücklichen Gegentreffer. In der zweiten Halbzeit probierten sie alles, hatten dann aber Pech mit einem Kopfball und mussten im Gegenzug das 0:2 hinnehmen. Trainer Stephan Zlotorowicz sagte: «Wir müssen fair sein: Gränichen war schlussendlich einfach besser. Aber wir haben wirklich alles gegeben.»
Othmarsingen (3.) – Küttigen (2.) 0:5
In der ersten Viertelstunde unterliefen Othmarsingen einige individuelle Fehler. So gaben die Gastgeber dem Gegner die Möglichkeit, schnell und einfach in Führung zu gehen. Danach spielte Othmarsingen gut mit, hatte auch ein paar Torchancen, aber nichts Zählbares. In der zweiten Halbzeit war der Klassenunterschied weniger sichtbar, die letzten beiden Gegentore kamen in der Schlussphase nach Konter. Trainer Andi Karrer sagte: «Der Gegner war physisch und spielerisch sehr stark, und das Umschalte-Moment war sehr gut bei ihnen. Wir konzentrieren uns jetzt auf die Meisterschaft und geben dort weiter Gas.»
Niederwil (3.) – Erlinsbach (2.) 0:2
«Das Glück, das wir letzte Woche (beim 4:3-Sieg gegen Kappelerhof, Anm. d. Red.) hatten, hat uns beim Match gegen Erlinsbach gefehlt», bilanzierte Trainer Luigi Saporito nach dem Match gegen den 2.-Ligisten Erlinsbach: Schon nach drei Minuten musste Leandro Schatzmann mit einer Verletzung vom Platz, und in der zweiten Halbzeit erwischte es auch den Torwart. Zwar konnte Niederwil noch mit 0:0 in die Pause, doch dann kassierten die Hausherren in der 50. Minute das 0:1, und obwohl sich Niederwil nach Kräften wehrte, fiel in der Nachspielzeit noch das 0:2. (sl)