Aargauer Fussballverband bildet neue Schiris aus
Fussball. Beim zweiten Grundausbildungskurs für Neu-Schiedsrichterinnen und Neu-Schiedsrichter des Aargauer Fussballverbandes AFV nahmen drei lokale Sportlerinnen und Sportler teil: Mirco Kocis vom FC Mellingen, Domink ...
Aargauer Fussballverband bildet neue Schiris aus
Fussball. Beim zweiten Grundausbildungskurs für Neu-Schiedsrichterinnen und Neu-Schiedsrichter des Aargauer Fussballverbandes AFV nahmen drei lokale Sportlerinnen und Sportler teil: Mirco Kocis vom FC Mellingen, Domink Buchmüller von Fislisbach und mit Dijana Islamaj von Niederwil die einzige Frau unter den insgesamt zwölf Teilnehmenden.
Bereits vor dem Präsenzkurs hatten die zwölf die ersten beiden Ausbildungsteile selbstständig von zu Hause aus erarbeitet. Dabei wurden die 17 Spielregeln in sieben Regelmodulen sowie die wichtigsten administrativen Grundlagen rund um Clubcorner und das Verbandswesen erarbeitet. Ergänzt wurde die theoretische Vorbereitung durch mehrere digitale Regelprüfungen.
Der Präsenztag in Brugg bot den Teilnehmenden anschliessend ein vielseitiges und praxisnahes Ausbildungsprogramm. Gleich zu Beginn stand der obligatorische Fitnesstest auf dem Programm, welchen sämtliche Teilnehmenden erfolgreich absolvierten. Anschliessend vermittelte Martin Abt in mehreren praxisorientierten Modulen die Grundlagen des Stellungsspiels sowie der optimalen Spielvorbereitung. Bereits zum zweiten Mal wurden zudem die Themen Konfliktmanagement und Kommunikation in den Grundausbildungskurs integriert. Nach den theoretischen Inputs konnten die Teilnehmenden das Gelernte in verschiedenen Rollenspielen anwenden. Martin Abt überzeugte dabei mit seiner ruhigen, souveränen und einfühlsamen Art. Die Integration dieser Module erwies sich erneut als grosser Mehrwert für die Ausbildung der jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter.
Nach dem Mittagessen informierte Michael Leuenberger über das Neu-Schiedsrichter-Coaching sowie die Begleitung während der ersten Einsätze auf den Fussballplätzen. Den administrativen Teil rund um das SR-Aufgebot präsentierte Jonas Manouk in gewohnt souveräner und praxisnaher Weise. (zVg)