Fussball. Nach dem 3.-Liga-Team der Frauen, das vergangene Woche gegen den 2.-Ligisten Brugg verlor (der «Reussbote» berichtete), ist nun auch das FF-14-Team nach einem 1:6 aus dem Aargauer Cup ausgeschieden, ebenfalls gegen Brugg.
Die ersten drei Treffer der ...
Fussball. Nach dem 3.-Liga-Team der Frauen, das vergangene Woche gegen den 2.-Ligisten Brugg verlor (der «Reussbote» berichtete), ist nun auch das FF-14-Team nach einem 1:6 aus dem Aargauer Cup ausgeschieden, ebenfalls gegen Brugg.
Die ersten drei Treffer der Gäste aus Brugg waren Tore, die Coach Christian Métral nach dem Spiel als «dumme Tore» bezeichnete: «Die drei Treffer hätten nicht sein müssen, aber so etwas kann passieren.» Gefreut habe ihn, dass man eine Reaktion der Fislisbacherinnen gesehen habe. Tatsächlich erarbeiteten sich die Fislisbacherinnen einige Chancen und konnten eine davon zum 1:3 nutzen.
Danach hatten dafür die Bruggerinnen Glück: Bei einem Angriff rutschte die Torhüterin von Fislisbach aus und liess der Angreiferin unfreiwillig freie Bahn. Danach traf Brugg noch zweimal und konnte am Schluss mit einem 6:1 ins Halbfinal einziehen, obwohl sie am Schluss sichtbar auf Zeit spielten und auch zwei Streitstrafen kassierten.
Die beiden Trainer der FF-14-Mannschaft, Joël und Raphael Portmann, waren nach dem Match natürlich enttäuscht; besonders, weil sie wissen, dass ihre Mannschaft besser hätte abschneiden können. Vor allem, wenn sie Zweikämpfe früher angenommen hätten. Daran wird nun gearbeitet. (sl)