Es ist erfreulich, dass mit dem Fahrverbot beim Städtlisteg offenkundig wird, dass dem Stadtrat und insgesamt vielen Mellingern die Fussgängersicherheit, insbesondere auch der Rollstuhlfahrer und der Personen mit Kinderwagen und Rollator, ein grosses Anliegen ist.
Auch ich habe ...
Es ist erfreulich, dass mit dem Fahrverbot beim Städtlisteg offenkundig wird, dass dem Stadtrat und insgesamt vielen Mellingern die Fussgängersicherheit, insbesondere auch der Rollstuhlfahrer und der Personen mit Kinderwagen und Rollator, ein grosses Anliegen ist.
Auch ich habe mich vor Jahren schon dafür eingesetzt, dass die Altstadt sicherer wird, besonders für Rollstuhlfahrer und Personen mit Kinderwagen oder Rollator, leider teils erfolglos. Vor gewissen Häusern, wie zum Beispiel der Sprachschule, ist der Fussweg nämlich Privatgrund, ohne verhandeltes Durchgangsrecht. Dadurch hat die Gemeinde anscheinend keine Handhabe, wenn kein Durchkommen mit Rollator oder Kinderwagen möglich ist. Man muss also damit an diversen Stellen in der Altstadt die Strasse als Fussweg benutzen. Es fehlt aber vielerorts in den Seitenstrassen, aufgrund der parkierten Autos, eine schnelle Ausweichmöglichkeit, wenn ein Auto naht. Dies kann, speziell bei Dunkelheit oder hoher Geschwindigkeit der Autos, zu gefährlichen Situationen führen. Deshalb mein Vorschlag: Eliminieren wir die strategisch richtigen Parkplätze, sodass sich alle Personengruppen sicherer in der Altstadt bewegen können.
Wünschenswert wäre, dass auch das Schulgelände wieder zu einer praktisch autofreien Zone wird. Die Absperrpfosten, um den Durchgang einzuschränken, sind seit langem entfernt, sodass nun diverse Autos auf dieses Gelände fahren, sogar auch Eltern. Es gibt sicherlich einige Gründe, die ein Befahren des Schulareals rechtfertigen. Aber bitte dann doch in Schritttempo, was in diversen Fällen leider nicht der Fall ist. Lasst unsere Kinder noch irgendwo gefahrlos spielen.
Mirjam Jakob, Mellingen