Offenbar waren etliche Hundehalter empört, dass ihre Lieblinge nicht in Dorfbrunnen baden sollen. Ob Verbot oder nicht, man kann da sicher geteilter Meinung ob der Hygiene sein (es gibt ja auch noch alternative Möglichkeiten für die lieben Vierbeiner). Aber wenn ich dieser Tage ...
Offenbar waren etliche Hundehalter empört, dass ihre Lieblinge nicht in Dorfbrunnen baden sollen. Ob Verbot oder nicht, man kann da sicher geteilter Meinung ob der Hygiene sein (es gibt ja auch noch alternative Möglichkeiten für die lieben Vierbeiner). Aber wenn ich dieser Tage am schönen Sandstrand beim Iberg an der Reuss sehe, wie angeleinte (!) Hunde einfach in den Sand gelassen werden, um das Bein zu heben, da wo Badende, Erwachsene und Kinder ihre Liege- und Spielplätze haben, oder frei laufende Hunde mal mittendrin einen «wunderschönen braunen Haufen» hinterlassen, ohne dass der Besitzer das merkt oder sonderlich irritiert ist, da erstaunt es mich nicht, dass doch der eine oder andere Nicht-Hündeler nicht sonderlich begeistert ist. In früheren Kommentaren wurde Respekt und Toleranz gefordert. Finde ich richtig! Aber Hundekot gehört nicht an den Badestrand. Und dafür hat der Besitzer zu sorgen, nicht die Badenden.
Stefan Florjančič, Mellingen