Die SP Aargau zeigt sich solidarisch mit den Betroffenen der mutmasslichen Fälle sexualisierter Gewalt eines ehemaligen SVP-Grossrats. Dem ehemaligen Politiker in U-Haft werden schwere Sexual-Straftaten und versuchter Mord vorgeworfen. Die SP erwartet von seiner Wohngemeinde Untersiggenthal ...
Die SP Aargau zeigt sich solidarisch mit den Betroffenen der mutmasslichen Fälle sexualisierter Gewalt eines ehemaligen SVP-Grossrats. Dem ehemaligen Politiker in U-Haft werden schwere Sexual-Straftaten und versuchter Mord vorgeworfen. Die SP erwartet von seiner Wohngemeinde Untersiggenthal und dem Kanton, dass die Ereignisse rund um diesen Fall «umfassend, unabhängig und transparent» aufgearbeitet werden, teilt sie mit. Behörden müssten sicherstellen, dass Meldungen über sexualisierte Gewalt ernst genommen würden. Die SP erachtet eine stärkere Vernetzung der Gemeinden mit Fachund Beratungsstellen im Bereich häusliche Gewalt und Migration als sinnvoll. Die SP Frauen Aargau führen am 27. Juli auf dem Dorfplatz von Untersiggenthal eine bewilligte Mahnwache von 18 bis 20 Uhr durch. (mbe)