Niederwil: Die Feuerwehr Niederwil/Fischbach-Göslikon löschte einen Brand im Keller eines Einfamilienhauses
Dank dem Einsatz von 54 Feuerwehrleuten konnte das Feuer in einem Einfamilienhaus gelöscht werden.
m Donnerstagnachmittag brach im Keller ...
Niederwil: Die Feuerwehr Niederwil/Fischbach-Göslikon löschte einen Brand im Keller eines Einfamilienhauses
Dank dem Einsatz von 54 Feuerwehrleuten konnte das Feuer in einem Einfamilienhaus gelöscht werden.
m Donnerstagnachmittag brach im Keller eines Einfamilienhauses ein Feuer aus. Um 15.30 Uhr ging der Alarm bei der Feuerwehr Niederwil/Fischbach-Göslikon ein. Diese rückte unverzüglich aus. Mehrere Atemschutztrupps waren für die Bekämpfung des Kellerbrands im Einsatz. «Wir forderten bei der Nachbarfeuerwehr Regio Heitersberg-Reusstal zusätzliche Atemschutztrupps an. Zusammen konnte die weitere Ausbreitung des Feuers auf das gesamte Gebäude verhindert werden», sagt Marcel Wehren, Kommandant der Feuerwehr Niederwil/Fischbach-Göslikon.
Einsatz dauerte drei Stunden
Beim Kellerbrand waren 41 Feuerwehrleute der Feuerwehr Niederwil/ Fischbach-Göslikon sowie 13 Atemschutzleute der Feuerwehr Regio Heitersberg-Reusstal im Einsatz. «Die Zusammenarbeit war professionell und klappte hervorragend. Solche Einsätze zeigen, wie wichtig eine eingespielte Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg ist», so der Kommandant. Der Einsatz dauerte insgesamt drei Stunden. Im Einsatz waren nebst den Feuerwehren zusätzlich auch ein Rettungsfahrzeug, die Regionalpolizei Bremgarten, die Kantonspolizei sowie ein Rettungshelikopter der Rega. Eine Privatperson verletzte sich beim Brand im Keller und musste mit dem Rega-Helikopter ins Spital geflogen werden. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden, die Ermittlungen laufen.
Trockenheit ist brandgefährlich
Die Feuerwehr Niederwil/Fischbach-Göslikon war in der letzten Zeit vermehrt im Einsatz. Ende Mai brannte eine Holzbeige und nur wenige Tage später brannte es bei einer Grillstelle im Wald. Ende Juni stand ein bereits abgeerntetes Gerstenfeld in Nesselnbach in Flammen. «Wegen der Hitze und der anhaltenden Trockenheit braucht es nicht viel, dass ein Feuer ausbricht. Deshalb ist äusserste Vorsicht angesagt und das Grillieren im Freien sollte trotz des schönen Wetters unterlassen werden», rät Marcel Wehren.
Debora Gattlen