Damen, Juniorinnen des FC Niederwil im Trainingslager
Das Trainingslager der Damen und Juniorinnen FF17 des FC Niederwil begann bereits am Mittwochabend, als ein Teil des Teams die Reise nach Trogen (Appenzell) antrat. Doch gleich zu Beginn wartete eine Überraschung auf die ...
Damen, Juniorinnen des FC Niederwil im Trainingslager
Das Trainingslager der Damen und Juniorinnen FF17 des FC Niederwil begann bereits am Mittwochabend, als ein Teil des Teams die Reise nach Trogen (Appenzell) antrat. Doch gleich zu Beginn wartete eine Überraschung auf die Spielerinnen: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch waren rund fünhzehn Zentimeter Schnee gefallen.
Schnell stellte sich die Frage, ob ein Training auf dem Kunstrasen beim FC Speicher überhaupt möglich sei. Kurzerhand entstand die Idee, gemeinsam Schaufeln zu organisieren und den Platz selbst freizuräumen. Mit viel Einsatz und Teamgeist machten sich die Spielerinnen an die Arbeit. Doch trotz grossem Aufwand mussten sie sich eingestehen: Es war kaum zu schaffen. So gab es ein Lauftraining.
Währenddessen suchte Trainer Miguel Ferrao nach Alternativen, was sich schwieriger gestaltete als gedacht. Viele Gemeinden waren am Donnerstagnachmittag bereits nicht mehr erreichbar, und die Zeit drängte. Doch mit etwas Glück fand er schliesslich doch noch einen freien Platz. Die Teams dürften in die zehn Minuten entfernte Gemeinde Teufen fahren, dort boten sich traumhaftes Wetter und ein Kunstrasen auf neustem Niveau. Die Erleichterung und Freude im Team waren entsprechend gross.
Auch Spass muss sein
Neben dem Training durfte auch das gemeinsame Essen nicht fehlen. Mit grossem Hunger trafen sich alle immer wieder, genossen die Vielfalt an Mahlzeiten und nutzten die Zeit, um sich auszutauschen und gemeinsam zu lachen.
Die Juniorinnen brachten dabei besonders viel Energie und gute Laune ins Lager. Diese spürbare Dynamik zog sich oft bis spät in die Nacht hinein und sorgte immer wieder für fröhliches Gelächter.
Auch im Lagerhaus wurde es nie wirklich ruhig. Das Haus war zwar gemütlich, aber sehr hellhörig. Überall hörte man es knarzen, Gespräche und immer wieder Gelächter. Wirklich viel Schlaf gab es deshalb nicht, dafür umso mehr gute Stimmung.
Rückblickend zeigt genau das, was dieses Trainingslager ausgemacht hat: Zusammenhalt, Flexibilität und ganz viel Spass, auch dann, wenn nicht alles nach Plan läuft. (zVg/sl)