Im «Reussbote» vom 31. Dezember wurde über einen Vorfall an der Schule Mellingen berichtet. Der Junge hatte ja anscheinend ein Rayonverbot. Wieso ignorierte er dieses und die Eltern unterstützen dies anscheinend? Die 10-Uhr-Pause war ja sicher nicht die einzige ...
Im «Reussbote» vom 31. Dezember wurde über einen Vorfall an der Schule Mellingen berichtet. Der Junge hatte ja anscheinend ein Rayonverbot. Wieso ignorierte er dieses und die Eltern unterstützen dies anscheinend? Die 10-Uhr-Pause war ja sicher nicht die einzige Möglichkeit, um die Einladungen zu verteilen. Interessant hätte ich auch weitere Infos gefunden: Was geht einem Rayonverbot voraus? Wie häufig werden solche erteilt? Ich gehe nicht davon aus, dass diese leichtfertig verteilt werden und frage mich, ob dieser Schüler eine ernsthafte Gefahr für die anderen Schüler war. Hätten die Lehrer abwarten müssen, bis die Situation erneut eskaliert? Ich erhoffe mir, dass die Kinder bestmöglich geschützt werden, wenn sie in der Obhut der Schule sind. Ich persönlich habe durchwegs nur positive Erfahrungen mit der Mellinger Schule gemacht und bin begeistert, wie sich die Lehrpersonen engagieren und auch in schwierigen Situationen für alle Parteien passende Lösungen suchen und finden. Ein riesiger Dank an die Lehrpersonen, dass sie sich jeden Tag mit Enthusiasmus für unsere Kinder einsetzen!
Mirjam Jakob, Mellingen